Welche Figur in der Geschichte wärst du gern? Und was ist für Dich das Besondere an dieser Geschichte? „Martin, der Schuster“ hörten die Kommunionkinder bei ihrem Freitagsgottesdienst im November und gestalteten aus Schuhen und anderen Gegenständen das Haus des warmherzigen Handwerkers, der allen seinen Mitmenschen Gutes tat. Mit diesem handlungsaktiven Gottesdienst starteten die Kinder in die Adventszeit, in der alle ihre Termine besonders zu Herzen gehen wollten.

In der vierten Gruppenstunde beschäftigten sich die Kinder mit dem Kirchenjahr und seinen vielen Festen, die uns an unseren Glauben erinnern sollen. Mit Kronen, Nikolausmützen, Osternestern und Christbaumkugeln wurde der Jahreskreis gestaltet.

Früh aufstehen hieß es für die Rorate, die die Kommunionkinder mit einer Lichterprozession gestalten durften. Dieser so stimmungsvolle, ruhige Auftakt in den Tag wurde für viele Kinder mit einem gemeinsamen Frühstück in den Kommuniongruppen fortgesetzt, bevor es in die Schule weiterging. Eltern der Kommunionkinder hatten für die Gruppen eine liebevolle Morgenmahlzeit vorbereitet, bei der es an nichts fehlte – und die Rorate-Tüte „to go“ mit Laugenstangen und Schokoladennikolaus stärkte zusätzlich

Kurz vor dem heiß ersehnten Weihnachtsfest trafen sich die Kommunionkinder zur Weihnachtsfeier in den Gruppen. Da wurde gebastelt, gesungen, mit Wasserfarben gemalt und Plätzchen verspeist – eine Gruppenstunde ganz ohne vorgegebenes „Programm“, doch genauso zu Herzen gehend, denn die Gruppen sind längst fest zusammengewachsen und die Rückmeldungen bei den Gruppenleiterinnen-Runden zeigen immer: Diese Kommunionvorbereitung ist einfach wunderschön – und schafft hoffentlich Erinnerungen, die ein Leben lang ins Herz eingeschrieben sind.
