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Einmal im Monat lädt das Kirchturm-Café nach dem Gottesdienst zum Verweilen ein.

Immer wieder ist es für Menschen, die alleine zum Gottesdienst kommen, 

eine Gelegenheit mit anderen Gemeindemitgliedern in Kontakt zu kommen

Am 12. Januar lud unsere Laurentius-Gemeinde den ganzen Ort in die Maingauhalle ein, um uns in offener Begegnung unseres Miteinanders im Ort zu vergewissern und mutig und beherzt das Füreinander bewusst in den Blick zu nehmen.

Mit Gott auf dem Weg zueinander

Unter diesem Motto trafen sich die drei Pfarrgemeinderäte zusammen mit den hauptamtlichen Seelsorgern von Mainaschaff, Stockstadt und Kleinostheim zu einer Klausurtagung im Bildungshaus Kloster Schmerlenbach.

Kirche sein, heißt unterwegs sein, heißt pilgern. 
Sternsinger sind Pilger - in Kleinostheim waren es 96. Ihre Pilgerorte sind die Menschen, die sie besuchen. In Kleinostheim waren es alle.
Als Pilger hinterlassen sie Spuren - an den Haustüren und durch die über 3000 Projekte weltweit.

In den Weihnachtsliturgien haben wir versucht, ans Geheimnis von Weihnachten zu rühren ....... 

 

 

In der Krippenfeier für Kinder war zu spüren, wie sehr Gott die Menschen liebt und wie er mit dem Kind in der Krippe die Herzen aufschließt.

  

"Auf Christen, singt festliche Lieder ...."

 

Heute durften wir wieder einen ermutigenden Gottesdienst miteinander feiern. Der Wortgottesdienst hat gut getan. 

Zu Beginn des neuen Kirchenjahres am 1. Advent schaut die Gemeinde St. Laurentius über den eigenen Kirchturm hinaus. Nach dem Familiengottesdienst zum 1. Advent wurde der Markt der guten Tat eröffnet. An den Buden auf dem Kirchplatz wurde ausschließlich Selbstgemachtes, Selbstgebackenes und Selbstgebrautes angeboten.

Vorbereitet von 13 katholischen, evangelischen, russisch-orthodoxen, philippinisch und kleinstheimerisch katholischen Frauen und Mädchen.
Erlebt mit 40 Kindern, unterstützt von ihren Familien.
Gefeiert im ökumenischen Sonntagsgottesdienst in St. Laurentius.

Der Kiliansdom in Würzburg ist die Bischofskirche des Bistums Würzburg und das viertgrößte romanische Kirchengebäude Deutschlands. Die Schönheit und Würde dieses Gotteshauses, der gewaltige Glockenklang, die Akustik und die brausende Domorgel, gespielt von Herrn Domorganist Prof. Stefan Schmidt, ließen mich schon beim Eingangslied staunen und erfreuten mich sehr.

32 Pilger machten sich am 22.September auf nach Burgos. Mit dem Bus ging es zum Flughafen Frankfurt und von dort mit dem Flieger nach Madrid, anschließend weiter mit dem Zug nach Burgos. Spätabends haben wir unsere Zimmer bezogen und uns auf den ersten Pilgertag vorbereitet. 11 Tage wollten wir laufen und uns 261 km unserem Pilgerziel Santiago de Compostela nähern. Die Wege waren steinig, inmitten abgeernteter Getreidefelder, mit kilometerweiter Sicht – die nordspanische Meseta. Höhenwege auf 800/900 Meter, das letzte Etappenziel sogar bei 1200 Höhenmetern, wurden bei Sonne, Wind und optimalen Pilgertemperaturen gemeistert. Die einzelnen Tagesetappen waren unterschiedlich lang: die Kürzeste 19 km, die Längste 31,6 km. Die wertvollen Impulse der Pilger, morgens beim Aufbruch oder mittags nach der Pause, standen unter der Überschrift: Gott finden, und warum wir ihn nicht suchen müssen. Sie dienten zur persönlichen Meditation beim Laufen im Schweigen.

Liebe Gemeinde,

Täglich und nächtlich
nehmen ihn viele Gläubige zur Hand,
den Rosenkranz,
und lassen sich darin
von Maria die Hand halten
in bangen Stunden der Sorge
oder glücklichen der Dankbarkeit.

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