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Der Gedenktag der Heiligen Cäcilia ist am  22.November, nicht nur in der katholischen Kirche, sondern ebenfalls in der evangelischen, anglikanischen, orthodoxen und koptischen Kirche. In der armenischen Kirche ist der Gedenktag am 27.November. Cäcilia gilt als die Patronin der Kirchenmusik; also der Sänger, Musiker und Dichter; auch der Organisten, Orgelbauer und Instrumentenmacher. Daher singt der Kirchenchor immer um dieses Datum, meist am darauffolgenden Samstag, im Gottesdienst.
Der Kirchenchor hat extra für dieses Ereignis zwei neue Lieder einstudiert, die den Gottesdienstbesuchern hoffentlich gefallen haben.
So sang der Chor nach der Einführung erstmals das „Kyrie“ aus der Pastoralmesse in G des englischen Komponisten, Organisten und Chorleiters Colin Mawby (*1936) aus dem Jahre 2006. Hierzu wurde der Chor von Frau Jansen an der Orgel begleitet. Zur Gabenbereitung erklang aus dem „Elias“ op.70 von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) „Wirf dein Anliegen auf den Herrn“. Ebenfalls „Premiere“ hatte beim Agnus Dei die kleine Motette von Otmar Faulstich (*1938) „Kostet und seht“ aus dem Jahre 1987.
Seit Jahren ist es Tradition, nach dem Gottesdienst mit den Partnern gemeinsam bei einem guten Essen und einem guten Schluck Wein, Bier und anderem gemütlich zusammen zu sitzen. Im schön geschmückten  Laurenzi Center gab es selbst zubereitete Salate und Brot zu leckeren Schnitzeln und Hackbällchen. Es hat allen ganz gut gefallen, anders lässt sich nicht erklären, dass viele doch sehr lange blieben und die Zeit nutzten, auch die „Neuen“ besser kennen zu lernen, die nach unserem Konzert bei uns geblieben sind.
Großer Dank geht an die fleißigen Helferinnen und Helfer  beim Auf- und Abbau, beim Schmücken, in der Küche beim Aufräumen und natürlich an die fleißigen Mitglieder, die eine große Vielfalt an Salaten zubereitet hatten. Danke an Pfarrer Kaufmann für die Gestaltung des Gottesdienstes und dass er sich Zeit genommen hat, bei uns vorbei zu schauen und mit uns zu plaudern.
Danke an die Metzgerei Rosmanith für das gute Fleisch.
Danke an die Bäckerei Feind für das gute Brot.

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