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In Kleinostheim findet immer am 1. Advent auf dem Kirchplatz ein Markt der guten Tat statt –

Seit vielen Jahren ist es Tradition, am 1. Advent in Kleinostheim einen „Markt der guten Tat“ durchzuführen. So verkauften auch in diesem Jahr wieder die kirchlichen Kleinostheimer Vereine Selbstgebasteltes oder Selbstgebackenes. Natürlich durfte auch der Kirchenchor dabei nicht fehlen. So gab es auch in diesem Jahr die selbsthergestellten Nikoläuse, Schneemänner und Kerzen der Familie Geißler. Sehr viel Arbeit und viele Stunden stecken Gudrun und Herbert nun schon seit vielen Jahren in ihre kunstvollen Figuren. Das kommt bei den Kleinostheimern und auch den umliegenden Gemeinden sehr gut an, es wurden wieder sehr viele verkauft.  Ebenfalls eine Spende der Familie Geißler ist der eigene heiße Apfelwein, der vielen Besuchern besser schmeckt als die vielen industriell hergestellten Glühweine auf anderen Weihnachtsmärkten. Herbert mixt die verschiedenen Gewürze, süßt ihn dezent und heraus kommt der vielleicht beste heiße Apfelwein überhaupt. Die vielen fleißigen Lebkuchenbäckerinnen und –bäcker konnten mit ihren verschiedenen Lebkuchenkreationen die Gäste überzeugen, waren doch am Ende des Abends fast alle Lebkuchen verkauft. Das Geld spendet der Kirchenchor wie auch alle anderen Vereine an die Missionen in Afrika und Lateinamerika, die  gerade in dieser Zeit auf Spenden von uns angewiesen sind. Das Geld fließt direkt an die Missionen, ohne bürokratische Umwege. Dafür engagieren sich alle Leute, die an den Ständen stehen und diejenigen, die konsumieren. Allen danken wir für ihre Hilfe.

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