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Aufbrechen ist das Wichtigste - Durchhalten ist das Schwierigste - Ankommen ist das Schönste

Am Sonntag, den 25. September sind wir mit 36 Personen zur letzten Schweizeretappe von Fribourg nach Genf aufgebrochen. Begleitet vom Pilgersegen unseres Pfarrers durften wir bei herrlichem Wetter lange Tagesetappen, Städte wie Posieux, Ramont-Moudon, Lausanne und Rolle genießen.

Impulse zu den Themen: Aufbrechen, meine Quellen, meine Belastungen, meine Entlastungen, Familie und Freunde bereicherten unseren Weg. Der gemeinsame Gottesdienst mit unserem Pfarrer am Genfer See war für uns Ermutigung auf dem Camino zu bleiben und Stärkung für den eigentlichen Pilgerweg - den Alltag unseres Lebens. Es war ein harmonisches Miteinander!

 

Abschlussgebet nach der Pilgeretappe

Guter Gott,
in den letzten 8 Jahrenhast du unsere Kleinostheimer Pilgergruppe
1015 Kilometer auf dem Jakobusweg von Fulda nach Genf sicher geführt.
Wir danken dir für die frohe, sorgsame und harmonische Weggemeinschaft,
für die vielen kulturellen Höhepunkte und für die spirituellen Impulse und Erfahrungen.
Bewahre in uns all diese Eindrücke , wenn wir heute Abend wieder
in unseren Alltag und zu unseren Familien zurückkehren.
Mit der Gewissheit, dass du auch weiterhin deine schützenden Hände über uns hältst,
wollen wir im kommenden Jahr unsere Pilgerschaft in Frankreich fortsetzen. Amen

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